Der Gedanke zum Wochenausklang

Musik – sie weckt Emotionen, verbindet Menschen miteinander und ist ein großes Kulturgut. Schon die Griechen wussten – Musik bereichert!

Doch was ich gestern wieder auf einem Konzert erleben durfte stimmte mich doch etwas Nachdenklich. Viele posieren herum welche Bands sie alle kennen, wie diese doch rocken und so weiter und so fort. Genau wie sich die Leute auch gerne bei einem Konzert schön die Rübe zulaufen lassen. Keine Frage – Musik kann auch spassig sein. Aber hier ist das Damekles Schwert über den Köpfen.

Ist Musik denn nicht ein Ausdruck von Emotionen, gedacht auch bestimmte Emotionen in anderen zu wecken? Ist es quasi ein Gefühlsstriptease eines Künstlers der allen sagen will -> so gehts mir gerade? Und warum würdigen wir das nicht mehr?

Sicherlich, beschränken wir uns auf die Musik zuhause. Ich zähle einige Vinyl, Kassetten und CDs in meiner Sammlung – aber ich möchte behaupten zu 90% berühren mich die Interpreten auf gewisse Art. Selten kommt es vor das ich Musik als Hintergrundberieselung höre – dort gibt es nur einige Scheiben die für mich diesen “Wert” besitzen. Doch bei vielen setze  ich mich gerne hin, lese dazu und lasse mich berühren. Genieße die Momente und die Stimmung. Viele Sammeln Musik wie etwas “unnützes”. Gerade durch das MP3 Zeitalter gibt es Leute die zig GB an Musik zuhause rumliegen haben. Aber ich möchte wetten, dass vieles davon einfach nur brach liegt. Weder angehört noch irgendwie bekannt. Nun lasse ich meine böse Ader raus und sage – mit der heutigen Pop Musik kann man das machen – dort sprechen nicht die Künstler, sondern das Geld. Und sowas verdient sicherlich kein großes Gehör.

Wie stehts bei euch mit der Musik? Was verbindet ihr damit?