Nun alle die mich kennen, sei es Arbeit oder Privat, und irgendwann die zweifelhafte Ehre hatten sich mit mir über Compuer zu unterhalten, weiss -> ich trauere DOS hinterher. Ein einfaches System, Textbasierend ohne Schnörkel. Oft logisch und einfach Aufgabenorientiert.
In Zeiten von Klicki di Bunti, Mausschubsen (ja, sogar als OSX Nutzer sage ich das) und vielen weiteren modernen Blödsinn komme ich auf den nun zu etwas, was viele eigentlich gar nicht als notwendig sehen -> eine Startreihenfolge für Windows. Klar, man kann alles in die Autostart ballern, die Registry mit den Run Einträgen zumüllen und sich wundern warum der Rechner noch ca. 2 Minuten nach dem Anschalten rödelt. Zwar ist das Parallele Starten von Anwendungen recht sinnvoll, flaschenhals sind aber meistens die Festplatten, da die Leseköpfe ja wild rumrotieren. Daher gibts eine boot.cmd für meinen Autostart, in der alles reinkommt was ich automatisch zum STart haben möchte.
@echo off
del /s /Q %tmp% %temp%
start %PROGRAMFILES%\gdi++\gditray.exe
%PROGRAMFILES%\truecrypt\truecrypt /favorites
start cmd.exe
So sieht meine Rudimentäre boot.cmd aus.
Vorteil:
- ich weiss was drinnen ist
- normale Startgeschwindigkeit durch normales abarbeiten
Nachteile:
- Aufwand beim erstellen
- Anwendungen müssen immer per Hand nachgetragen werden
makomi 19:26 on 30. April 2009 Permalink
Kannst Du bitte das Skript/die Skripte? bitte so formatieren, das man weiß, was zu welchem gehört?! Was steht in der vssbak.cmd?
cnihil 19:39 on 1. Mai 2009 Permalink
Das Skript vssbak.cmd wird automatisch von vshadow.exe erstellt (daher die -script Option). In dieser Datei stehen lediglich die Daten SHADOW_ID_1 (eine eindeutige ID der erstellen Kopie) und eine andere SHADOW ID die allerdings nicht von vshadow.exe genutzt werden kann.
In diesem Skript wird also das von vshadow.exe erstellte Skript vssbak.cmd gestartet damit ein Zugriff auf SHADOW_ID_1 erfolgen kann.